Visionssuch e Info-Abend
„Es gibt Zeiten in deinem Leben, da ist es nötig, alles hinter dir zu lassen. Zeit, hinauszugehen und mit Gott alleine zu sein, mit der Natur und ihren Wesen. Und an diesem einsamen Platz ist der Held oder die Heldin, der Suchende oder Pilger allein mit den Wesen der Natur. Und an diesem einsamen Ort geht der Mensch auf Innenschau, erhält wie ein Geschenk Antworten, Klarheit, eine Vision, die er mit zurücknimmt zu seiner Gemeinschaft, auf das sie weiter bestehen kann und blüht und damit das Leben weitergeht“
Steven Foster, School of lost Borders
Abendveranstaltung mit Informationen zur Initiatorischen Naturerfahrung und Visionssuche. Informationen, Materialien, persönliche Erfahrungen, eine praktische Übung zum Ausprobieren und evtl. die Vorführung eines Videos über eine Jugendvisionssuche in den USA.
Können alte Übergangsrituale für uns moderne Menschen von Bedeutung sein? Was ist eigentlich „Initiation“? Was kann uns das „schamanische Weltbild“ für die Bewältigung dringender Lebensfragen geben? Angelika Hammann-Bielefeld und Reinhard Bielefeld berichten über mehr als 10 Jahre Erfahrungen in und mit der Natur, informieren über die moderne Form der Visionssuche und erläutern die „initiatorische Naturerfahrung“. Sie sind ausgebildete Visionssuche-Leiter in der Tradition der „School of lost Borders“ und aktiv im deutschsprachigen Visionssuche-Netzwerk. Der Abend wird einen rituellen Rahmen bekommen und enthält eine Gelegenheit, erste eigene Erfahrungen mit diesem besonderen Kontakt zur Natur zu machen. (veröffentlicht im Dreisamtäler vom 30.6.2010)
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