Ubuntu Teilnehmerstimmen
Teilnehmer-Eindrücke aus den “Ubuntu“-Seminaren der vergangenen Jahre:
„Coleridge Daniels ist ein Ältester, dem der Zugang zum Jugendlichen und zum Kind in sich offen geblieben ist. Damit bietet er auch den Teilnehmer/innen die Möglichkeit, spielerisch den Kontakt zum eigenen Kind und Jugendlichen herzustellen.“
„Ein afrikanischer Zeremonienmeister, dessen Arbeit aus dem Moment entsteht. Hier werden Werkzeuge vermittelt – aber nicht durch eine vorgegebene Struktur, sondern durch die sensible, liebevolle Begleitung der Prozesse, die sich in der Arbeit ergeben.“
„Coleridge nimmt einen mit auf die tiefe Reise durch das Rad, die lebendig, flexibel und spontan ist und davon lebt, dass alle Richtungen in der Arbeit in Balance miteinander verbunden werden. In seiner Arbeit mit Jugendlichen ist es ihm ein zentrales Anliegen, dass aus der Spontaneität des Spiels und der Arbeit mit tiefen inneren Themen im Kreis ein Netz entsteht.“
„Er nimmt jede Geschichte tief in sein Herz, egal wie klein oder wie groß. Da macht er keinen Unterschied, ob es eine Geschichte eines südafrikanischen Straßenkindes ist, was gerade mit dem Leben davon gekommen ist oder ob es eine Geschichte eines Menschen hier aus dem deutschen Mittelstand ist, der/die auf anderen Ebenen im Lebensabenteuer steht.“
„Coleridge Daniels hütet den Prozess mit Kraft, seinem ureigenen Humor, der das Herz wärmt, und mit innerer Zärtlichkeit, die den ganz feinen Dingen Raum gibt. Seine Arbeit hat die Kraft „Initiationszündungen“ hervorzurufen: So ist der „Ubuntu-Arbeitskreis“ daraus entstanden, der sich seit zwei Jahren regelmäßig trifft und aus dem inzwischen der gemeinnützige Verein „Arbeitskreis für Initiation und Prozessbegleitung“ hervorging, in dem schon viele Ideen und Arbeitsprojekte in gegenseitiger Unterstützung realisiert wurden.“
„Die ‚basics’, die er vermittelt und offen teilt, haben sich aus seiner langjährigen Arbeit herauskristallisiert. Es ist eine gemeinsame Entdeckungsreise mit ihm und Earl, die Verhältnisse aus Südafrika und die Verhältnisse, die hier bei uns herrschen, zu vergleichen, zu unterscheiden, zu übertragen und zu verbinden.“
„Coleridge hat die Wunden seiner Gewalterfahrungen während der Apartheid zu weisen Wunden werden lassen, aus denen jetzt die Medizin der Liebe fließt. Von dieser Heldenreise erfährt man nur, wenn man ganz genau hinhört, denn sie ist schlicht und leise die Grundlage seiner Arbeit.“
„Noch nie habe ich mich so real und anhaltend voll mit mir selbst gefüllt gefühlt nach einem Kurs. Coleridge und Ehrlich waren für mich die authentischsten Leiter, in ihrer Liebe und Tiefe, die ich je getroffen habe, und ich habe sehr viele davon getroffen. Spiel und Spark in meiner Arbeit die letzten zwei Tage waren voll präsent....Life is lovely.“!
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